Fünf Freunde Folge 99: Und der seltsame Leuchtturm.

Mysteriös geht es zu im neuesten Hörspiel der Fünf Freunde.

Von Benjamin Vahldiek

Bei einem Segelausflug geraten die Fünf Freunde in Seenot und können sich nur durch das Licht eines Leuchtturms an Land retten. Auf der Felsenklippe scheinen merkwürdige Dinge vor sich zu gehen. Ein mürrischer Leuchtturmwärter, ein rätselhaftes Feuerschiff, unheimlicher Nebel, mysteriöse Stimmen… Und plötzlich sind Dick und Anne verschwunden und bleiben wie vom Erdboden verschluckt. Eine gefährliche Spurensuche beginnt.

  • Erzähler: Lutz Mackensy
  • Anne: Theresa Underberg
  • George: Alexandra Garcia
  • Julian: Ivo Möller
  • Dick: Jannik Endemann
  • Leuchtturmwärter Mr. Winslet: Eckart Dux

(Inhalt, Cover und Sprecherangabe mit freundlicher Genehmigung von www.kuehlpr.de)

Schon die Inhaltsangabe der neuesten Folge von Enid Blytons berühmten „Fünf Freunden“ lässt es vermuten –  die bewährten und beliebten Elemente finden sich auch diesmal wieder: Ein mysteriöser Leuchtturm lässt Fragen aufkommen, Nebelschwaden und Geisterstimmen sorgen vor allem bei jüngeren Hörern für eine angenehme Gänsehaut…

Ohne große Worte geht es schnell zur Sache. Für Action sorgt der gleich zu Beginn eintreffende Sturm – dass hierbei die Soundkulisse sehr stimmig ist, kennt man von Produktionen aus dem Hause Europa ja nicht anders: Windgeräusche, Donner… alles vorhanden, wunderbar!

Der undurchsichtige Leuchtturmwächter auf der Felseninsel wird gespielt von Eckart Dux. Anscheinend wurde hier gleich „ein Abwasch“ erledigt und Dux hat, als er im Studio war, mehrere Rollen eingesprochen, denn er gibt in der zeitgleich erschienenen Folge 180 von TKKG („Alarm im Raubtierhaus“) einen kauzigen Zoodirektor. Es ist immer wieder angenehm, diesen alten Hörspielhasen zu erleben; seine Figuren gestaltet er liebevoll glaubwürdig – so auch hier.

Die Sprecherleistungen der Hauptrollen sind nach wie vor eher durchwachsen: Theresa Underberg neigt in ihrer Rolle als ängstliche Anne in der Betonung zum Übertreiben, Jannik Endemann und Ivo Möller ähneln sich stimmlich einfach zu sehr, als dass man die Charaktere Dick und Julian gut voneinander unterscheiden könnte.

Dass man auch in Folge 99 auf Karin Lieneweg als Tante Fanny und Andreas von der Meden als Onkel Quentin verzichten muss, ist wirklich ärgerlich – spätestens in der heiß erwarteten Jubiläums-Episode Nummer 100 gehören beide unbedingt zur Partie!

Apropos 99 Folgen: Die Fünf Freunde haben sich in früheren Abenteuern schon durchaus schlauer angestellt. Reichlich blauäugig lassen sie sich dieses Mal vom Leuchtturmwärter übers Ohr hauen. Haben sie denn alles vergessen, was sie bisher in unzähligen Kellergewölben, Geheimgängen oder Schmugglerschiffen erlebt haben? Nun gut, wir wollen mal nicht so sein und drücken ein Auge zu.

Fazit:

Mit kleinen Einschränkungen ist „Und der seltsame Leuchtturm“ ein gelungenes neues Hörspiel aus dem Studio Europa. Jüngere Kinder können sich angenehm gruseln und Ältere erfreuen sich am bewährten Mix der typischen Fünf-Freunde-Elemente. Kein wirklicher Knaller – aber dieser wurde hoffentlich aufgehoben für Folge 100!

Enid Blyton’s Fünf Freunde 98: „Und die Legende der Zwillingseiche“

Von Benjamin Vahldiek

 

Die 200 Jahrfeier in Twin Oaks sollte für die Fünf Freunde eigentlich der Höhepunkt ihrer Herbstferien sein. Doch es kommt anders: Timmy wird von einem Auto angefahren, und beim Tierarzt erfahren die Freunde, dass die schöne Zwillingseiche, die dem Ort den Namen gibt, gefällt werden soll. Angeblich sei sie eine Gefahr für das ganze Dorf! Wer oder was aber wirklich gefährlich ist, das finden Julian, Dick, Anne und George im Laufe einiger Abenteuer heraus.

(Cover und Inhalt mit freundlicher Genehmigung von www.kuehlpr.de)

Ein netter Hörspielspaß mit vielen Infos über unsere Natur

Im brandneuen Abenteuer mit den fünf Freunden steht keine Action im Vordergrund. Vielmehr geht es darum, das Geheimnis der Zwillingseiche zu klären und deren Abholzung zu verhindern.

Der Weg dorthin ist nicht sehr spannend. Dies liegt vor allem daran, dass unsere Helden keine Ermittlungsarbeit zu leisten haben. Kommissar Zufall kommt zur Hilfe und sie können die Bösewichte, die ihr Vorhaben en detail wiedergeben, belauschen. Die letzten Puzzleteile serviert schließlich die alte Organistin.

Dass die Folge trotzdem nicht enttäuscht, liegt an der dichten Atmosphäre:

Die Geräuschkulisse überzeugt vollends und die Dialogtexte klingen natürlich. Vorgetragen werden sie von hervorragenden Stammsprechern aus dem Hause EUROPA, wie z.B. Allzweckwaffe Luise Lunow.

Theresa Underberg agiert im Gegensatz zur letzten Folge wesentlich weniger übertrieben und sorgt mit ihren Kommentaren für einige Schmunzler. Dass Katja Brügger als Kräuterfrau einen weiteren kleinen Auftritt hat, ist besonders schön, hört man ihre sympathisch-rauchige Stimme in letzter Zeit doch viel zu selten.

Ganz nebenbei – niemals mit dem Holzhammer – vermitteln die Autoren interessante Infos zu Pflanzen, Bäumen und Naturmythen: Bisher wusste ich nicht, was ein Hexenring mit Pilzen zu tun hat.

Fazit:

Die Story überzeugt nicht ganz. Jedoch bietet die neue Episode einmal mehr gewaltfreie Hörspielunterhaltung und Wissensvermittlung, so dass „Fünf Freunde und die Zwillingseiche“ garantiert öfter bei Jung und Alt im CD-Player landet.

Enid Blyton’s „Fünf Freunde“ Folge 97: Auf der Spur der Silberdiebe

Mit großen Schritten Kurs auf die 100. Folge

Von Benjamin Vahldiek

Inhalt:

Diesmal verbringen die Fünf Freunde ihre Ferien in Herne Bay, einem sonnigen Badeort, dereinst von Schmugglern erbaut wurde. Kaum sind sie angekommen, geraten sie selbst unter Verdacht, wertvolles Silber gestohlen zu haben. Sie müssen die wahren Diebe finden! Eine abenteuerliche Suche beginnt und bringt sie auf die Spur eines aufregenden Geheimnisses.

ASIN: B007O34RZK

 

Die Fünf Freunde geraten unter Verdacht

Enid Blyton’s berühmte Fünf erleben in ihrem 97. Hörspiel ein spannendes Abenteuer mit einer Diebesbande und werden hierbei zu Beginn sogar selbst bezichtigt, klebrige Finger zu besitzen und gestohlen zu haben. Um sich von dieser Anschuldigung reinzuwaschen, tun sie alles, die echten Täter zu überführen.

So viel kann ich schon im Vorfeld verraten: Das Hörspiel gefällt! Sehr sogar. Und das, obwohl nichts Neues geboten wird. Stattdessen vereint man die bekannten Rezepte zu einem durchaus schmackhaften Mahl: ein falscher Verdacht, eine Ferieninsel oder Geheimgänge finden sich in „Fünf Freunde auf der Spur der Silberdiebe“ genauso wie Schmuggler und nächtliches Herumschleichen in verbotenen Bereichen. So kenne und mag ich es.

Es erstaunt mich immer wieder, wie Studio EUROPA es dermaßen souverän gelingt, diesen Klassiker, der schon etliche Generationen von Kindern und Jugendliche begeistert hat, bei mittlerweile fast 100 Hörspielen auf konstant hohem Niveau zu halten. Besonders toll finde ich dabei den behutsamen Spagat zwischen Moderne und Nostalgie. So brauchen die Freunde Julian, Dick, Anne und George weder Handy noch Inernet, um ihre Fälle zu bestehen. Klamotten, Musik oder Pickelcremes spielen ebenfalls keine Rolle – das Größte für die vier und ihrem treuen Begleiter, dem Hund Timmy, ist immer noch eine Fahrradtour mit anschließendem Picknick.

Schon in den ersten Minuten fesselt die Geschichte mich an den CD-Player. Autorin Katrin McClean beschreibt den malerischen Ferienort detailliert und Regisseurin Heikedine Körting tischt einmal mehr alles auf, was ihr Fundus an Geräuschen hergibt: Stimmengewirr, Geschirrklappern, Schritte sorgen für eine grandiose Atmosphäre – die Verantwortlichen anderer Labels können sich von der Grande Dame der Märchen- und Abenteuer-Hörspiele eine gewaltige Scheibe abschneiden.

Die Besetzung der Nebenrollen ist exzellent: Tim Kreuer überzeugt als Dusty durch seine sehr natürliche Art zu sprechen. Sven Dahlem gibt einen herrlichen Mister Miller und über EUROPA-Mitarbeiterin Wanda Ostens Akzent in ihrer Mini-Rolle als Hausmädchen Estela konnte ich mich köstlich amüsieren.

Mit den aktuellen Sprechern der Hauptcast allerdings hatte ich schon immer leichte Probleme. Im direkten Vergleich fallen sie stark ab, denn sie klingen manchmal so, als würden sie ihren Text nur ablesen. Oder aber sie neigen zu übertriebenen Betonungen. Dieses Mal fällt das besonders auf bei Theresa Underberg alias Anne – man muss nicht jeden Satz so aufsagen, als wäre man Scarlett O‘ Hara aus „Vom Winder verweht“, die Red Butler anschmachtet.

Die Handlung ist spannend, dabei jedoch geradlinig , weshalb sie auch von jüngeren Hörern gut nachvollzogen werden kann. Das Ende ist plausibel und lässt keine Fragen offen. Sehr positiv, dass Kindern ganz nebenbei erklärt wird, was Zinken sind und wofür diese zum Einsatz kamen.

Fazit:

Alles beim Alten. Und das ist gut so! Die beliebten und typischen Fünf-Freunde-Elemente wurden einmal mehr gekonnt zu einer familientauglichen Hörspielfolge vereint. Die Serie hat trotz nahezu hundert Episoden nichts von ihrem Schwung eingebüßt. „Fünf Freunde auf der Spur der Silberdiebe“ landet garantiert öfter im CD-Player!

 

Alter der Zielgruppe:

6 – 10 Jahre

Gibt es eine Buchvorlage? Wenn ja, bei welchem Verlag?

Für die Folgen 1-29 ja, ab Folge 30 sind die Drehbücher exklusiv für EUROPA geschrieben worden. Die Bücher sind bei cbj (Random House) erschienen.

Wann erschien das erste Buch?

1942 in England

Wann wurde das erste Hörspiel veröffentlicht?

Am 01.01.1978

Berühmte Sprecher in Nebenrollen:

Judy Winter (als „Lynette“ in der Folge 68: „Und die Druiden von Stonehenge“)

Till Demtrǿder (als „Charlie“ in der Folge 72: „Auf der Spur der Entführer“)

Uwe Friedrichsen (als „Murphy“ in der Folge 85: „Und der verschwundene Wikingerhelm“)

TV- und Kino-Veröffentlichungen:

Es gibt zwei Real-Serien – jeweils mit 26 Folgen:

1978 wurde die erste Serie produziert mit den Schauspielern Gary Russell, Michele Gallagher, Marcus Harris, Jenny Thanisch u.v.a.

Anfang der 90er entstand die zweite Serie mit den Schauspielern Marco Williamson, Paul Child, Laura Petela, Jemima Rooper… Ausstrahlung war das letzte Mal 1998 bei Super RTL.

Charakteristika/Beschreibung der Serie:

Die „Fünf Freunde“ sind nicht nur gute Freunde, sondern sind auch bis auf Timmy den Hund, alle miteinander verwandt. George heißt eigentlich Georgina Kirrin und ist die Tochter von Fanny und Quentin Kirrin. Julian und Dick sind Georges Cousins und Anne ist ihre Cousine. Die „Fünf Freunde“ wurden sie durch einen Besuch in den Ferien im Felsenhaus. Zuerst war George nicht sehr begeistert von der Vorstellung, dass sie die Ferien mit den Cousins und der kleinen Cousine verbringen muss, aber das änderte sich bald, denn die „Fünf Freunde“ erlebten ihr erstes gemeinsames Abenteuer.

Die Fünf Freunde sind am liebsten draußen unterwegs: Im Wald, in den Bergen, im Moor, am Strand, auf See und auf ihrer geliebten Felseninsel. Mit ihrer Abenteuerausrüstung (Seil, Kompass, Kreide, Rucksack, Proviant…) sind sie immer gut vorbereitet wenn es gilt, verborgene Schätze zu finden, ungeklärte mysteriöse Rätsel und Phänomene zu lösen oder Diebe, Erpresser, Schmuggler, Entführer oder Saboteure zu überlisten.

Sie geraten dabei oftmals selbst in Bedrängnis und werden eingesperrt, entführt, sie verirren sich, geraten in Treibsand oder werden vom Nebel eingeschlossen. Wie große Abenteurer kennen sie sich jedoch sehr gut mit Knoten, Tierspuren, Notsignalen, Geheimschriften und versteckten Geheimgängen aus, so dass sie sich bisher aus jeder gefährlichen Situation retten konnten.

Abenteuerlustig wie sie sind, probieren auch gerne Neues aus wie tauchen, Hundeschlitten fahren oder Kutschen zu lenken.

Charakteristika/Beschreibung der Protagonisten:

George Kirrin

Georgina Kirrin möchte auf jeden Fall George genannt werden. Manchmal könnte man denken, sie wäre lieber als Junge geboren. Sie hasst es mit Puppen zu spielen oder zu kochen und klettert viel lieber in Ruinen herum oder rudert mit dem Boot zur Felseninsel. Diese Insel liebt George und sie fühlt sich dort zu Hause. Eigentlich mochte George gar keine Menschen um sich haben (die Ausnahme war der Fischerjunge Alf), bis zu dem Tag als sie Julian, Dick und Anne kennen lernt. Für die Familie und Freunde setzt sie sich ganz besonders ein. Manchmal kann sie allerdings auch ganz schön launisch und beleidigt sein. George sagt was sie denkt und eckt deswegen gelegentlich ganz schön an. Aber ihre Freunde kennen sie und mögen Georgina (Uuupps) so wie sie ist. Wenn die Fünf Freunde wieder ein neues Abenteuer erleben, ist George meist diejenige die, neben Julian, sagt wo es lang geht.

Timmy, der Hund

George und Timmy sind unzertrennlich! Timmy, der Mischlingshund mit dem langen Schwanz und dem großen Maul, hatte ein wahres Hundeleben, bevor er George traf. George fand Timmy im Moor und nahm ihn sofort mit nach Hause. Zuerst war noch alles in Ordnung und auch die Eltern von George mochten Timmy. Doch als er größer wurde, knabberte er alles an und wirbelte nur so durch das Haus, womit er die Eltern sehr störte. George musste den Hund leider weggeben. Zum Glück gab es Alf den Fischerjungen, bei dem George Timmy verstecken konnte. Letztendlich hat es Timmy dann doch noch geschafft, wieder in das Felsenhaus einzuziehen, schließlich ist Timmy ein ganz besonders schlauer Hund. Gleich im ersten Abenteuer der „Fünf Freunde“ schlägt er einen Verbrecher in die Flucht. Seitdem ist er ein festes Mitglied der Bande und die treue Seele an ihrer Seite.
Julian Kirrin

Julian ist der älteste der „Fünf Freunde“. Er ist mit seinen 12 Jahren ganz schön klug. Im Grunde ist er der Chef der Freunde und auch in heiklen Situationen behält er (fast) immer die Übersicht.. Er ist charmant und wortgewandt und kann auch Erwachsene schon mal sprachlos machen.  Julian ist allerdings kein Superheld und auch er hat seine kleinen Fehler. Sein Spürsinn ist nicht immer richtig und in Sachen Sport ist Dick ihm überlegen. Seine ab und zu rechthaberische und bevormundende Art kann George überhaupt nicht leiden, aber böse kann man ihm deswegen nicht sein. Wer weiß ob die „Fünf Freunde“, ohne Julian mit seiner diplomatischen Art überhaupt zueinander gefunden hätten.

 Anne Kirrin

Anne ist die Jüngste der „Fünf Freunde“ und das genaue Gegenteil von George. Sie ist 10 Jahre alt und liebt Puppen und schöne Kleider. Sie kocht gerne und probiert neue Rezepte aus. Sie kennt sich auch mit Pflanzen gut aus und ist eine gute Spurenleserin. Eigentlich mag sie viel lieber Ferien, die ruhig verlaufen und in denen man genügend Zeit zum Schwimmen gehen, Spielen und Ausruhen hat. Sie ist ein bisschen ängstlich aber wenn es darauf ankommt, dann schaut sie der Gefahr ins Auge und hilft so den anderen. Anne kann auch ganz schön clever und überrascht ihre Freunde immer wieder mit genialen Geistesblitzen, die ihnen helfen, des Rätsels Lösung zu finden.

Dick Kirrin

Dick ist der kleine Bruder von Julian, aber nicht der Jüngste der drei Kirrin – Geschwister. Meistens kann er es gar nicht mehr erwarten in die Ferien zu fahren und neue Abenteuer zu erleben. Für Dick sind Ferien ohne Abenteuer verlorene Zeit. Er ist 11 Jahre alt und der Spaßvogel der Fünf Freunde, er ist immer für einen Scherz zu haben. Dick hat einen scharfen Verstand, vergisst aber manchmal zu überlegen bevor er handelt. Trotz allem hilft er seinen Freunden oft aus einer kniffligen Situation und beweist immer wieder seinen Mut und seine Kombinationsgabe. Und natürlich muss bei jedem Abenteuer auch guter Proviant dabei sein! Vor allem für Schlemmerfreund Dick!

So hat sich die Serie inhaltlich entwickelt:

  • Die ersten 21 Folgen sind somit Kultfolgen geworden die auch erwachsene Hörer gerne sammeln. Die 22-29 sind eine Adaption der sehr traditionellen französischen Buchserie. Ab der Folge 30 setzt EUROPA in der Stoffentwicklung erfolgreich auf zeitlose Abenteuer für heutige Kinder.
  • Die Kinder behalten in der Serie das gleiche Alter (Julian 12, Dick und George 11 und Anne 10).
  • Aktuelle Technik wie Handy oder Laptop spielen keine Rolle. Die Fünf Freunde leben in einer zeitlosen Welt ohne technische Einflüsse, ohne Großstadtatmosphäre.
  • Sie lieben immer noch die Felseninsel, Geheimgänge und Fahrradrallyes… Beobachten und Recherchieren vorsichtig und ohne Gewalt, halten zusammen wie Pech und Schwefel und ergänzen sich charakterlich sehr gut.

Hintergrundinformationen, Inhaltsangabe, Logo und Cover mit freundlicher Genehmigung von Kühl PR.