TKKG Folge 180: Alarm im Raubtierhaus

Von Benjamin Vahldiek

Aufregung in der Millionenstadt! Ein Unbekannter hat nachts die Käfige der Zootiere geöffnet und nun spazieren Elefanten durch die Stadt und Affen plündern die Markstände. Doch als auch die gefährlichen Geparden aus ihrem Gehege verschwinden, breitet sich Angst und Schrecken aus. Klar, dass TKKG wissen wollen, wer dahintersteckt! Und schon bald haben sie eine heiße Spur, die sie direkt in die Fänge der Geparden treibt…

  • Erzähler: Wolfgang Kaven
  • Tim: Sascha Draeger
  • Gaby: Rhea Harder
  • Klößchen: Manou Lubowsky
  • Karl: Niki Nowotny
  • Zoodirektor Bauernfeind: Eckart Dux
  • Martha: Katja Brügger

(Cover, Inhalts- und Sprecherangaben mit freundlicher Genehmigung von www.kuehlpr.de)

 

Beim Lesen der Inhaltsangabe denkt man erst einmal an ähnlich klingende Folgen wie den TKKG-Klassiker aus dem Jahr 1983 „In den Klauen des Tigers“ (22) oder die noch recht aktuellere Episode 177 namens „Die Spur der Wölfin“. Und in der Tat wird hier viel Altbewährtes geboten: Neben den erwähnten Titeln gab es Raubtiere, die ohne Aufsicht herumlaufen, auch schon in „Vergebliche Suche nach Gaby“ oder „Gefangen im Spukhaus“. Aufhänger der diesmaligen Variante ist ein Schnupper-Praktikum in einem Zoo: Tiernärrin Gaby, aka „Pfote“, ist natürlich Feuer und Flamme. Aber nicht nur, dass prompt ein Bär über die Zoowege streift, anstatt in seinem Käfig zu hocken – wenig später ist ein ganzer Haufen von Tieren auf freien Füßen. Das kann kein Zufall sein! Und schon stecken Tim, Karl, Klößchen und Gaby mitten in einem neuen Fall.

Die gute Nachricht gleich vorweg: Trotz bekannter Rezepturen bereitet das neueste TKKG-Abenteuer Spaß! Das liegt daran, dass das Label Europa es versteht, den Hörer innerhalb kürzester Zeit in die namenlose „Millionenstadt“ zu führen – einer tollen Geräuschkulisse und sympathischen Sprechern sei Dank.

Auch dass TKKG dieses Mal zum Teil richtige Ermittlungsarbeit leisten müssen, ist sehr gut, denn dies war in etlichen vorherigen Fällen nicht so: „Kommissar Zufall“ spielte hier viel zu oft eine tragende Rolle und unsere Helden stolperten über Beweise oder waren gerade in Hörweite, wenn die bösen Gangster über ihre Pläne redeten. Die in Folge 180 zu lösenden Kopfnüsse erzeugen nicht nur bei den Jüngsten Spannung.

Dritter Pluspunkt: Der für die Serie so typische (und nervige!) Holzhammer-Humor ist nicht zu finden. Zwar gibt es etliche Stellen zum Schmunzeln, aber die Komik ist eher nuanciert oder entsteht aus dem Zusammenspiel der Schauspieler. So kann es weitergehen!

Apropos Schauspieler: Hier ist alles im grünen Bereich. Die Hauptrollen Sascha Drager als Tim, Rhea Hader als Gaby, Manou Lubowski als Klößchen und Nikiy Nowotny als Karl leisten genauso routinierte Arbeit wie Wolfgang Kaven als Erzähler. Ein Highlight ist Hörspiel-Altmeister Eckard „Flitze Feuerzahn“ Dux als eigenbrötlerischer und vor sich hin grummelnder Zoodirektor Bauernfeind (ja, ja, TKKG und die Telling-Names – man könnte wissenschaftliche Abhandlungen darüber schreiben!). Einen Kommissar-Glockner-Nachfolger für den leider verstorbenen Edgar Bessen scheint man zum Produktionszeitpunkt noch nicht gefunden zu haben – zumindest wird Gabys Vater nur erwähnt. Es bleibt also spannend.

Das Cover weiß auch dieses mal zu überzeugen. Es ist den Verantwortlichen gelungen, einen behutsamen Spagat zu schaffen zwischen dem nostalgischen, Alt-Fans vertrauten Stil und neuen Elementen.

Hinzu kommt eine kleine Moral über den richtigen Umgang mit Tieren, die geschickt in die Story eingewoben wurde und nicht aufgesetzt wirkt.

Fazit

Trotz bekannten Elementen ist Nummer 180 „Alarm im Raubtierhaus“ eine lohnenswerte TKKG-Folge. Sie vermittelt Wissen über Tiere, bietet Spannung und die Gelegenheit zum Mitraten sowie gut aufgelegte Sprecher. Daher ist sie sowohl für jüngere als auch für ältere Kinder genauso geeignet, wie für (jung gebliebene) Erwachsene.

TKKG 179: Abzocke im Online-Chat

Von Benjamin Vahldiek

Patrick aus der 9a wird von Klößchen beim Klauen von superteuren Handys beobachtet. Als TKKG ihn zur Rede stellen, erfahren die Vier, dass Patrick seit einiger Zeit erpresst wird. Beim Surfen im Internet ist er in eine böse Internetfalle gestolpert – und so in einen Strudel aus Geldsorgen und Erpressung geraten. Tim, Karl, Gaby und Klößchen kümmern sich um den Fall und haben schon bald einen Verdacht. Doch wie lässt sich die gemeine Abzocke beweisen?

(Cover und Inhalt mit freundlicher Genehmigung von www.kuehlpr.de)

Super! Eine schöne und lehrreiche Folge!

Legt man eine neue TKKG-Folge ein, Weiß man nie genau, ob einem nicht einmal mehr eine Story geboten wird mit aberwitzigem Inhalt, Schurken, die sich selten dämlich anstellen und Dialogen, die jedem Groschenroman Konkurrenz machen.

Die aktuelle Nummer 179 „Abzocke im Online-Chat“ des ewig jungen Ermittlerteams aus der namenlosen Millionenstadt präsentiert sich jedoch grundsolide.

TKKG müssen diesmal ihrem Mitschüler dabei helfen, gegen eine Betrüger-Bande vorzugehen, die Jugendliche mit Klingelton-Abos via Internet übers Ohr haut. Damit wird ein Thema angeschnitten, das leider noch nichts an seiner Aktualität eingebüßt hat, wie zahlreiche Meldungen über horrende Rechnungen durch Online-Abzocke demonstrieren.

Schade ist, dass der Autor anscheinend nicht die besten www-Kenntnisse hat, denn so ganz realistisch wird nicht beschrieben, wie Kids hereingelegt werden. Dennoch eignet sich die Folge beispielsweise gerade dann, wenn Eltern ihre Kinder für den richtigen Internet-Umgang sensibilisieren wollen. Gemeinsam anhören und dann über das Thema sprechen erscheint mir als gute Idee.

Unabhängig davon: Die Produktion ist auf dem für Tonstudio EUROPA hohem Niveau. Die Sprecher überzeugen wie immer (mit leichten Abstrichen bei Rhea Harder als Gaby, die mir oft nicht natürlich genug klingt), Musik und Geräusche wurden liebevoll zusammengestellt.

Toll zudem, dass alle Charaktere gleich viel Text haben, weshalb ein richtiges Gruppenfeeling aufkommt.

 

Fazit:

Lehrreiches Kino für die Ohren. Auf diesem Niveau kann es gern weitergehen mit TKKG!

TKKG Folge 178: Hai-Alarm im Aquapark

TKKG und kein Ende: Der Dauerbrenner geht in die nächste Runde

 

Inhalt:

Der neu eröffnete Aquapark in der Millionenstadt zieht nicht nur TKKG in seinen Bann! Als skrupellose Verbrecher ihn als Versteck nutzen, beginnt ein wahres Katz-und Mausspiel. Eine geheimnisvolle Schatzkarte taucht auf. Führt sie zum Versteck der Diebesbeute? Alles wird zur Nebensache, als im Unterwassertunnel das Panzerglas zerbricht, hinter dem ein weißer Hai angriffslustig seine Zähne fletscht!

ASIN: B007RJJTYK

Wer beim Betrachten des Covers der aktuellen TKKG-Folge glaubt, er leide an einem Déjá-vu, kann sich beruhigen: Dem ist nicht so.

In der Tat wurde „Hai-Alarm im Aquapark“ bereits 2010 im Rahmen einer Sonderaktion für den Kaffeeröster Tchibo veröffentlicht. Fans der Serie, die eine lückenlose Sammlung im Regal stehen haben wollen, müssen somit zähneknirschend ein weiteres Mal ins Portemonnaie greifen. Andererseits hat es nie einen Sinn ergeben, warum ausgerechnet diese Episode im Gegensatz zur Folge Null „Das Geheimnis um TKKG“ oder zur von Schülern geschriebenen Geschichte „Die Schatzinsel mit den sieben Rätseln“ einen speziellen Status erhalten soll.

Veröffentlichungspolitik hin oder her: Das „neue“ TKKG-Abenteuer finde ich bei Weitem nicht so schlecht wie viele meiner Rezensenten-Kollegen.

Natürlich, die Täter sind mal wieder absolut klischeehaft dargestellt. Ja, der Hörer erfährt gleich zu Beginn, um wen es sich bei den Bösenwichten handelt. Und selbstverständlich gibt es auch bei den Charakterzeichnungen der Helden keinerlei Nuancierungen: Tim mimt den Helden mit der großen Klappe, Karl klugscheißert vor sich hin, Klößchen hat kaum Text, da er ständig den Mund voller guter Sauerlich-Schokolade hat und Gaby… nun Gaby ist immer noch das Mädchen.

Und mehr will ich auch gar nicht! Was TKKG seit mindestens 100 Folgen ausmacht und zum Glänzen bringt, ist der köstliche Trash-Faktor: aberwitzige Storys, unglaubliche Situationen, Schwarz-Weiß-Malerei. Alles absolut familientauglich und deshalb für jüngere Kinder genauso empfehlenswert wie für den ältesten Bruder, der abends einen Ausgleich zum Büffeln fürs Abi braucht und seinen Kopf mit etwas Seichtem entlüften möchte.

Besonders stark kritisiert wurde beim „Hai-Alarm“ der lange Einstieg. Und es stimmt, dass bis zur Hälfte der Spielzeit nicht wirklich viel passiert. Jedoch hat es mir Spaß gemacht, mit dem durchgeknallten jugendlichen Ermittlerteam durch den Freizeitpark zu schlendern und die Attraktionen zu erleben. Nicht zuletzt lag dies mal wieder an Regisseurin Heikedine Körting, die es schafft, durch passende Geräusche und gute Führung aller Schauspieler für die richtige Stimmung zu sorgen.

Zwar trauere ich noch immer der leider viel zu früh verstorbenen Ur-Gaby Veronika Neugebauer hinterher und kann mich nicht wirklich an ihre Nachfolgerin Rhea Harder, bekannt aus GZSZ „Gute Zeiten Schlechte Zeiten“, gewöhnen, muss aber konstatieren, dass Harder ihre Sache ordentlich, wenngleich nicht spektakulär, macht.

Schön, dass der im Februar gestorbene Edgar Bessen hier noch einmal einen größeren Einsatz in seiner Paraderolle als Kommissar Glockner hat. Schon allein dieser Umstand stimmt mich versöhnlich, dass der „Hai-Alarm im Aquapark“ Einzug gefunden hat in die reguläre TKKG-Reihe.

Fazit:

Alles beim Alten. Wer nicht erwartet, dass bei TKKG das Rad neu erfunden wurde, bekommt eine gute Stunde trashig-schöne Hörspielunterhaltung für Jung und Alt und kann vom Urlaub im Beach-Resort träumen.

 

TKKG: Alles zu Stefan Wolfs Jugendbande

Tim, der Starke, Karl, der Computer, Klößchen, der Fresssack und Gaby… das Mädchen

Die vier Freunde Tim, Karl, Klößchen und Gaby sind Figuren des Autors Stefan Wolf. Und wenn man die vier so sieht, könnte man sie für ganz normale Kids halten. Aber weit gefehlt! Zusammen sind sie TKKG! Die kleinen Meisterdetektive haben zusammen mit ihrem Hund Oskar den Erwachsenen schon so manches Mal gezeigt, was in ihnen steckt. Immer wieder geraten sie in die verzwicktesten Situationen – einmal stecken sie mitten in den Nachforschungen zu einem Juwelenraub, ein anderes Mal retten sie einen Popstar vor einer Entführung. Und weil die vier Freunde mutig und neugierig sind, legen sie so manchem Verbrecher das Handwerk und kommen jedem Schwindel auf die Spur.

Zielgruppe:

6-12 Jahre, Jungen und Mädchen gleichermaßen; 10% der Gesamthörer sind älter als 25 Jahre

Wann erschien das erste Buch?

Die ersten fünf Bände wurden 1979 auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt.

Wann wurde das erste Hörspiel veröffentlicht?

Die ersten fünf Hörspiele erschienen 1981 auf dem Label EUROPA.

Wie viele Folgen werden pro Jahr durchschnittlich produziert?

4 bis 6 Folgen

Bislang verkaufte Tonträger:

Stand August 2011: ca. 30 Millionen

TV- und Kino-Veröffentlichungen:

Von 1985 bis 1987 lief die zwölfteilige Serie „Ein Fall für TKKG“ im ZDF. Drehbuchautor war Stefan Wolf. 1992 waren die Freunde dann sogar mit „Ein Fall für TKKG – Das Drachenauge“ im Kino zu sehen. Von 1998 bis 2002 sendete der Kinderkanal „TKKG – Der Club der Detektive“. Ein Format mit einer Kombination aus Show, Talk und Musik, das seit 2005 wieder im Kika lief. Am 28. September 2006 startete der Film „TKKG und die rätselhafte Mind-Machine“ in den deutschen Kinos.

TKKG auf der Bühne:

Premiere am 02.10.2011: Westfälisches Landestheater „TKKG – Im Schloss der schlafenden Vampire“

Von 2007 bis 2009: Theaterstück „TKKG – Gefangen im Spukhaus!“ von Cocomico

Charakteristika/Beschreibung der Protagonisten:

Tim/Tarzan

Tim heißt eigentlich Peter Carsten, aber wie viele hat er einen Spitznamen. Früher wurde er von seinen Freunden Tarzan genannt, doch mit dem will er nicht mehr verglichen werden, seitdem er diesen „halbfertigen Bodybuilder“ in einem Film gesehen hat. Tim ist der „Anführer“ der TKKG-Bande. Er ist 14 Jahre alt, wirkt aber oft älter. Er ist sehr sportlich, besonders interessieren ihn Kampfsportarten. Seit zwei Jahren wohnt er in der Internatsschule und teilt sich ein Zimmer mit Klößchen. Tims Vater, ein Ingenieur, kam vor sechs Jahren bei einem Unfall ums Leben. Tims Mutter, die als Buchhalterin arbeitet, müht sich sehr, das teure Schulgeld für ihren Sohn aufzubringen. Tim ist der geborene Abenteurer, er hasst Ungerechtigkeit, mischt sich ein und riskiert dabei immer wieder Kopf und Kragen.

Karl

Karl sitzt im Unterricht neben Tim, wohnt aber nicht im Internat, sondern bei seinen Eltern in der nahen Großstadt. Karl Viersteins Vater ist Professor für Mathe und Physik an der Universität. Wahrscheinlich hat Karl von ihm das tolle Gedächtnis geerbt – aus dem er alles abrufen kann wie aus einem Computer, deshalb hat er den Namen Karl der Computer. Karl ist lang aufgeschossen und sehr schmal. Sportliche Einsätze sind nicht so seine Sache. Er kämpft lieber mit geistigen Keulen und fühlt sich bei den TKKG-Einsätzen zuständig für technische und wissenschaftliche Probleme. Wenn ihn etwas aufregt, putzt er sofort die Gläser seiner Nickelbrille – und das manchmal so heftig, dass er alle paar Monate eine neue braucht.

Klößchen

Willi Sauerlich wird Klößchen genannt, weil er so aussieht. Und für sein Aussehen gibt es einen Grund: Willi nascht. Schokolade ist für ihn Kraftnahrung – auch wenn er davon immer runder wird. Zusammen mit Tim bewohnt er im Internat die Bude „Adlernest“. Klößchens Vater ist Schokoladenfabrikant. Willi versteht sich bestens mit seinen Eltern, die im feinsten Viertel der nahen Großstadt leben. Er könnte die Internatsschule auch als „Fahrschüler“ besuchen, aber zu Hause in der pompösen Villa hat er sich immer nur gelangweilt, deshalb lebt er jetzt im Internat – und wird von Tim in die vielen haarsträubenden Abenteuer der TKKG-Bande mit hinein gerissen.

Gaby

Gaby muss sich als einziges Mädchen gegen die drei Jungs behaupten. Aber alle Trümpfe sind auf ihrer Seite: Intelligenz, Anmut, Selbstbewusstsein und Schlagfertigkeit, dazu blonde Haare und blaue Augen … Für Tim ist seine Freundin das schönste Mädchen der Welt. Er fühlt sich als ihr Beschützer – vor allem dann, wenn es gefährlich zugeht: ein sehr häufig wiederkehrender Zustand bei TKKG. Gabriele Glockner lebt bei ihren Eltern in der Stadt und besucht die 9 b der Internatsschule als Fahrschülerin. Gabys Vater ist Kriminalkommissar und ein väterlicher Freund der Jungs. Gabys Mutter – von Tim, Karl und Klößchen sehr geschätzt, betreibt ein kleines Lebensmittelgeschäft. Gaby liebt Tiere und lässt sich von Hunden gerne die Pfote geben – daher auch ihr Spitzname Pfote. Oskar, ihr schwarz-weißer Cockerspaniel, schläft auf ihrem Bettvorleger.

Oskar

Das inoffizielle fünfte Mitglied ist Oskar, Gabys schwarzweißer Cockerspaniel. Er ist auf einem Auge blind und ein treuer Begleiter der TKKG-Bande.

Und sonst noch?

1997 vermeldet der Pelikan-Verlag das 10millionste verkaufte TKKG-Buch.

2003 startet ein großer TKKG-Schulwettbewerb für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5-8, die ein angefangenes Manuskript vollenden sollten. Die Gewinnerfolge „Oskar jagt die Drogendealer“ (Folge 139) erschien am 01. September 2003.

Im Frühjahr 2005 lief die fächerübergreifende Schulaktion „EUROPA sucht die Meisterdetektive“, an der sich mehr als 2.000 Schulklassen beteiligten.

(Hintergrundinformationen, Inhaltsangabe, TKKG-Logo und -Cover mit freundlicher Genehmigung von Kühl PR.)